Potential entdecken

Selbstwert entwickeln

Persönlichkeit entfalten

Wissenswertes und Hilfreiches

  • Charlie Chaplin

    Das Charlie Chaplin Leben

    Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ichRead more →

  • book

    Autobiographie in fünf Kapiteln

    Autobiographie in fünf Kapiteln Von Sogyal Rinpoche aus „Das tibetische Buch vom Leben und Sterben“ Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren… Ich bin ohne Hoffnung Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos um wieder heraus zu kommen. Ich gehe dieselbe Straße entlang.Read more →

  • Hubble view of barred spiral galaxy Messier 83

    Quantenbewusstsein

    Quantenbewusstsein Vortrag von Dr. Deepak Chopra Ich hoffe, in der nächsten Stunde eine kleine Verschiebung Ihrer Sichtweise zu bewirken. Was ich Ihnen verständlich machen möchte, ist das quantenmechanische Modell, nicht nur das Modell des menschlichen Körpers, sondern des Universums, das unser kosmischer Körper ist. Unser wissenschaftliches Verständnis macht gegenwärtig einen Paradigmawechsel durch. Die Wahrnehmung dessen,Read more →

Erfahrungsberichte

Kinder

Bei Felix stellten sich zum Ende der Sommerferien plötzlich Verhaltensauffälligkeiten ein. Er wollte nicht mehr in die Schule, obwohl ihm das erste Schuljahr viel Freude bereitete. Felix war ängstlich, er zog sich von allen Freunden zurück und war nur noch in der Nähe seiner Mutter zu finden.Der Dialog mit dem Unbewussten zeigte einen Konflikt mit dem Vater. Felix fühlte sich nicht stark genug. Deutlich wurde auch die Enttäuschung des Vaters, weil sich Felix in Streitsituationen nicht wehrt.

Sven, ein Junge, den Felix aus dem Kindergarten kannte, brachte diesen Konflikt bei Felix nun nach Außen. Sven würde ab dem Herbst dieselbe Klasse besuchen und er hatte Felix schon im letzten Kindergartenjahr angedroht, dass er ihn in der Schule „fertig machen“ wolle, wenn dieser in der Pause oder auf dem Schulweg alleine ist. Dadurch war Felix vollkommen demoralisiert und hatte Angst, dass sein Vater ihn verlassen könnte, wenn er sich nicht wehrt und keine Stärke beweist. Felix fühlte sich schuldig und schutzlos der Situation ausgeliefert.Nachdem dieser Konflikt bei Felix abgelöst war, freute er sich wieder auf die Schule. Er fühlte sich stark und war bereit, Sven zu begegnen. Schon in der ersten Schulwoche hatte Sven eine Auseinandersetzung mit der Lehrerin und begann zu weinen. Felix konnte so für sich erkennen, dass nicht jeder, der ein großes Mundwerk hat, stark und unbesiegbar ist, sondern dadurch vielleicht nur versucht, seine eigene Unsicherheit zu verbergen. Und diese Erkenntnis richtete Felix wieder auf.

Claire hatte große Angst vor der Dunkelheit und diese Angst wurde besonders groß, wenn es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Außerdem litt sie unter Bauchschmerzen. Beim kinesiologischen Test zeigte sich ein Konflikt mit ihrem Vater. Dieser gehörte zu dem Typus Mann „raue Schale, weicher Kern“. Er konnte sehr wütend und laut werden. Claire selbst kann einerseits „zickig“ sein, andererseits ist sie nicht definiert in ihrer Milz. Das heißt, Ängste (Überlebens-Ängste) in jeder Form machen ihr zu schaffen. Nachdem sie das Gefühl hatte, dass ihr Vater wütend auf sie war und sich zudem von ihm ignoriert fühlte, fehlte ihr die Sicherheit und Geborgenheit. Sie wurde zunehmend stiller, in sich gekehrter und versuchte, den anderen immer alles Recht zu machen.

In den Sitzungen zeigte sich sehr deutlich, dass sich Claire von ihrem Vater abgelehnt fühlte und enttäuscht von ihm war. Gleichzeitig sehnte sie sich nach seiner Liebe und Zuneigung. Daraus entwickelte sie ein Minderwertigkeitsgefühl („So wie ich bin, kann mich mein Vater nicht lieben!“) und Schuldgefühle ihrem Vater gegenüber. Außerdem hatte sie große Angst, von ihm verlassen zu werden. Nachdem dieser Konflikt bewusst gemacht wurde, war es für Claire leichter, über ihre Gefühle zu sprechen und ihre Wünsche zu äußern. Dadurch verlor die Dunkelheit ihren Schrecken. In einem Gespräch mit dem Vater offenbarte dieser, dass ihm nicht bewusst war, dass sich seine Tochter vernachlässigt fühlte. Da er sehr stark in seine Arbeit eingebunden war und nur das Allerbeste für seine Familie wollte, übersah er dabei vollkommen, dass er immer weniger Zeit mit seinen Lieben verbrachte und gereizter reagierte als früher…

Als Maliks Mutter einen Sitzungstermin mit mir vereinbarte, war sie verzweifelt: Ihr Sohn Malik hatte große Probleme in der Schule und verhielt sich ihr gegenüber äußerst aggressiv.

Ein Blick auf sein Rave-Chart zeigte, dass Malik unsicher in seinem Selbstwert und in seinen Gefühlen äußerst verletzlich war. Seine Hauptthemen sind Autorität und gleichermaßen die Aufgabe, seinen eigenen Überzeugungen zu folgen.

Seine Mutter – eine kraftvolle Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht – hatte sich von ihrem Mann getrennt und lebte seitdem mit ihrem Sohn hier in Deutschland. Für eine Frau mit türkischer Herkunft nicht ganz einfach.

Als Malik dann vor mir saß, zeigte er sich als freundlicher, aufgeweckter Junge mit strahlenden, neugierigen Augen. Er erzählte mir, dass ihm der Übertritt in die Realschule keine Probleme bereitete. Doch seine Leistung im Fach Deutsch ließ spürbar nach, wodurch seine Versetzung auf wackeligen Beinen stand.

Während der kinesiologischen Sitzung zeigte sich, dass weder die Schule noch das Lernen für Malik Stress bedeuten. Das Konflikt lag vielmehr in einem ganz anderen Bereich: Bedingt durch seine familiäre Situation wollte er nicht in Deutschland sein und auch nicht hier bleiben! Viel lieber wollte er  mit der Familie väterlicherseits in der Türkei leben. Für ihn bedeutete diese Familie Geborgenheit. Also ging es vordergründig nicht um die schulische Leistung, sondern darum, dass er sein Leben in Deutschland nicht schön fand und somit die deutsche Sprache auch ablehnte mit der Hoffnung, in der Türkei leben zu können.

Nachdem Malik dies bewusst wurde, traf er für sich die Entscheidung, hier in Deutschland einen möglichst guten Abschluss zu schaffen und danach würde er dann weiter sehen… Nach dieser Sitzung verbesserten sich Maliks Noten in Deutsch sofort – im Abschlusszeugnis erhielt er eine 3. Auch in allen anderen Fächern ist er seither stabil.

Den Konflikt mit seiner Mutter lösten wir in einer weiteren Sitzung. Malik wurde von der übrigen Familie gegenüber seiner Mutter negativ beeinflusst. Diese Gefühle übernahm er, obwohl sie ihm nicht entsprachen. Kaum wurde sich Malik dessen bewusst, konnte er sich wieder seiner Mutter zuwenden. Beide sind heute ein kraftvolles Team: sie gestalten ihr Leben ganz bewusst, ohne die hemmende Energie alter, verstaubter Glaubenssätze.

Manuel wurde auffällig, als er begann, seinen ehemals besten Freund Tim aufs Härteste zu bekriegen. Seine Mutter wusste nicht mehr weiter und brachte ihn in meine Praxis. Manuel wirkte verstockt und in sich gekehrt.

Über einen speziellen Testbogen meldete sich ein „Treue-Eid“ an eine Organisation, Verbundenheit mit einer Organisation und der Schwur des Hasses. Zu einem Gespräch war er nicht bereit und sagte nur: „Wenn Du was wissen willst, frag` meinen Arm!“. Mit dieser Ansage konnte ich natürlich sehr gut leben!

Sein Arm „erzählte“ mir dann Folgendes:

Mit Tim geriet er in einen Streit wegen eines Mädchens. Sein Freund war sauer auf Manuel. Dieser hatte nunmehr Angst vor Tims Angriffen, wollte aber auch das Mädchen nicht loslassen. So schloss sich Manuel mit anderen Jungs zusammen (Verbundenheit mit Organisation). Über eine Blutsbrüderschaft (Treue Eid an Organisation) schworen sie sich, gegen den Freund vorzugehen und ihm das Leben zur Hölle zu machen (Schwur des Hasses). Auf meine Frage, was er sich dabei gedacht hätte, wurde Manuel zum ersten Mal lebendig: „Dieses Weichei! Wenn ich ihn sehe, möchte ich ihm nur in seine Weichei-Fresse hauen“.

Das Ganze bekam mit der Zeit eine Eigendynamik, mit der Manuel nicht mehr zurecht kam. Einerseits fehlte ihm Tim, andererseits war er natürlich verstrickt in seine „Blutsbande“. Manuel fühlte sich schuldig, denn er hat nichts von einem „Schlägertypen“, im Gegenteil: Er ist sehr sensibel, scheut den Wettbewerb mit anderen, ist eher unsicher in seinen Gefühlen und in seinem Selbstwert, doch ihm fehlte der Zugang zu sich selbst.

Durch die Sitzung wurde Manuel bewusst, was tatsächlich geschehen war. Wir lösten die Eide und Bande, die ihn an die Gruppe Jungs band. Nach dieser Sitzung schien er befreit.

Aber das war noch nicht alles!

Nun hatte sich die Situation zwar entschärft, dennoch kam es vier Tage später zu einem Streit zwischen den Beiden und Manuel schlug Tim ins Gesicht.

Daraufhin trafen wir uns zu einer weiteren Sitzung:
Manuel war nicht bereit, über irgendetwas zu sprechen, aber ich durfte mit seinem Unterbewusstsein kommunizieren. Während der Sitzung wurde deutlich, dass sich Manuel von seinem Vater verlassen und vernachlässigt fühlte. Er ordnete seinen Vater als „Schwächling“ und „Weichei“ ein, weil sich dieser – nach Manuels Wahrnehmung – weder für sich selbst noch für seinen Sohn einsetzte. Manuel fehlte die Sicherheit seines Vaters, weshalb er für sich selbst wenig Selbstvertrauen entwickelte. Für ihn war nur eines klar: So wie mein Vater, will ich niemals sein. Durch den Konflikt mit seinem Freund Tim wurde diese Thematik aktiviert und nach Außen gebracht: In der Situation fühlte er sich ausgeliefert, hilflos und schwach – eben genau so wie er niemals sein wollte. Doch genau diese Gefühle veranlassten ihn, immer wieder in das Gesicht seines Freundes zu schlagen, der ihm die eigene Schwäche so deutlich spiegelte.

Nun war endlich ein Gespräch mit Manuel möglich. Er bestätigte, dass er sich eigentlich mit seinem Freund versöhnen wollte, aber er konnte es nicht ertragen, dass sich Tim wie ein „Weichei“ benahm.

Nachdem wir den Konflikt mit dem Vater gelöst hatten, kehrte wieder Ruhe ein. Es gab keine Streitereien mehr seit diesem Tag und beide näherten sich wieder an, indem sie sich hilfsbereit dem anderen gegenüber zeigen.

Erwachsene

Vor einigen Jahren habe ich durch einen Vortrag das Human Design-System kennen gelernt. In einem „Reading“, so nennt man das Beratungsgespräch, wurde mir plötzlich klar, wie viele Dinge in meinem Leben nach einem bestimmten Schema abgelaufen sind. Frau Inge Brylla konnte mir anhand eines, von ihr erstellten, Diagramms sehr schön und gut verständlich zeigen, welche Programmierungen mir am Tage meiner Geburt mit auf den Weg gegeben wurden. Sehr interessant und hilfreich war auch die Erkenntnis über die Programmierung des Unbewussten zu einem früheren Zeitpunkt.
In Verbindung mit der Kinesiologie zeigt mir Frau Brylla, wie mein Unterbewusstsein sowie mein Körper energetisch auf bestimmte Lebenssituationen reagieren. Mit Hilfe der Kinesiologie war es dann auch möglich, bestimmte Verhaltensweisen, die sich für mich immer wieder als Stolpersteine erwiesen haben, abzumildern oder ganz zu verändern.
Auf jeden Fall kann ich heute sagen, dass sich mit dieser Beratung in meinem Leben einiges positiv verändert hat, was sich auch gesundheitlich und im Umgang mit anderen Menschen bewährt.

Kann nur sagen, besten Dank!

Ich wünsche möglichst vielen Menschen ähnliche Erfahrungen.

Ich habe 10 Jahre lang auf verschiedenen Wegen an meinen Ängsten, meinem Hass und den daraus folgenden Krankheiten gearbeitet, aber nur mit mäßigen Fortschritten.

Der große Erfolg zeigte sich erst nach einigen Sitzungen bei der Inge. Die Verbindung von PsychoNeuro-Kinesiologie   mit dem Human-Design-System hat bei mir richtig gut eingeschlagen. Denn nur nach neun Monaten, wo ich oftmals monatlich bis zu drei Sitzungen schaffte, bin ich am Ziel meiner Wünsche. Mit Inges Hilfe konnte ich nach und nach alle festgefahrenen Blockaden und Ängste loslassen und merkte wie ich immer freier und freier wurde. Die tiefe innere Liebe, die ich seitdem verspüre, ist eines der schönsten Gefühle in meinem Leben.
Dafür danke ich ihr von ganzem Herzen. Denn nun kann ich voller Lebensfreude und mit viel Liebe mein Leben endlich gestalten wie ich es will.
Danke für alles

„Als ich das erste Mal etwas über Inge Bryllas Arbeit hörte, war ich sehr berührt. Schon beim ersten Reading fühlte ich eine Bestätigung, die tief aus meinem Herzen kam: „Ja, so bin ich wirklich!“ Die weiteren Sitzungen waren für mich eine einzige Befreiung: Das Erkennen alter, verkrusteter Strukturen, innerer Blockaden, die sich bei mir als Ängste äußersten und ihre Loslösung – was für ein schönes Gefühl. Ich spürte zum ersten Mal eine tiefe Liebe mir selbst gegenüber und eine Selbstsicherheit, die ich bisher in meinem Leben vermisste. Meine Bereitschaft, genauer hinzuschauen und einen Blick auf meine Schatten zu riskieren, wurde von mal zu mal größer. Ich vertraute mir und Inges liebevoller Arbeit. Heute bin ich viel gelöster, entspannter und zufriedener mit mir selbst und Anderen.

Und genau das waren mein Wünsche: Unbändige Lebensfreude spüren zu können, offen zu sein für das Abenteuer Leben, mich aber auch abgrenzen zu können, zu wissen, was meine Aufgabe in diesem Leben ist und Frieden in meinem Herzen zu finden. Meine Wünsche gingen in Erfüllung und ich bin zutiefst dankbar dafür.”

Vielen herzlichen Dank für deine beeindruckende Persönlichkeitsanalyse. Du hast mit einen wichtigen Schlüssel in die Hand gegeben, um mein eigenes Wesen besser zu verstehen.

Danke auf für das dazugehörige Gespräch, in dem Du mir erklärt hast, wie ich mit diesem Schlüssel umgehen und ihn für mich einsetzen kann. Und noch einige wichtige Hinweise die Du mir gegeben hast, helfen mit privat und beruflich enorm weiter.

Schon einige Zeit bin ich ganz bewusst auf der Endeckungsreise meines Lebens und auf der Suche nach meinem wahren Selbst. Die Begegnung und das Gespräch mit Dir hat mir wieder große Tore in neue Räume geöffnet.

Die Auswirkungen fallen auch meiner Umwelt positiv auf. Ich selbst staune immer noch darüber, welche große Veränderung in so kurzer Zeit das Gespräch mit Dir bewirkt hat.

Ich freue mich mit Dir in Verbindung zu sein und darauf noch viele weitere inspirierende und bewusste Gespräche mit Dir zu führen.